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Endlich hat sie es mal wieder geschafft.. :D

Wow, jetzt ist der Januar schon wieder vorbei. Es ist wahnsinnig viel passiert. Ich hoffe ich schaffe es , dass alles gut zusammen zu fassen, sodass es nicht allzu langweilig wird. ;D
Also , am 10. Januar bin ich umgezogen. Es ging von Westport ab nach Seattle. Willkommen in der Regenstadt. Ich muss sagen, es ist wirklich schön hier. Viel grün, tolle Stadt und die Menschen sind nochmal freundlicher. (: "Westküste halt."
Die Familie ist klasse. Offen, freundlich und voller Liebe. Fleißige Kinder - sie lieben ihre Hausaufgaben wuhu! - und vorallem sind sie liebenswert. Es macht wirklich Spass hier zu sein.
Dann hatte ich ja auch noch geburtstag, 19. Gott, in Deutschland würd ich mich echt alt fühlen. Hier in Amerika ist das echt nichts. Ein komisches Gefühl wieder "underage" zu sein. Man darf nichts. Das einzige ist "Essen gehen" .. Und dann einfach mal versuchen an ein gutes Glas Wein zu kommen. :D Ansonsten wird die liebe Denise gefragt (21+ ;D ) .. Hach ja, hier gibt es echt liebe Leute.
Leider hat dieser Monat auch eine weniger gute Nachricht mit sich gebracht. 2 Tage nach meinem Geburtstag wurde der Papa mit Krebs diagnostiziert. Eine schockierende Nachricht, die uns aber nicht komplett runterzieht. Wir blicken positiv in die Zukunft und glauben daran,dass alles wieder gut wird. (:
Ich wollte mich mal bedanken, für die lieben Gästebucheinträge hier und auch für alle die sich bei mir immer wieder melden um zu hören wie es mir geht. Danke! Es ist schön diesen Kontakt aufrecht zu erhalten.
So , ich dachte mir ich schreibe mal wieder was, ich weiß das mache ich nicht so oft, aber das liegt auch einfach daran, dass dieses Leben so aufregend ist und es so viel zu unternehmen gibt. (: :D
Die liebsten Grüße aus dem weit entfernten Seattle. xo
3.2.13 21:12


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Von ost nach west - auf geht's nach Seattle!

Leute, wer braucht schon Travel and work, als Au Pair kriegt man auch was zu sehen! :D
Ein neuer Weg für mich hat begonnen. Den Wind der Reiselust trägt mich weiter an die Westküste nach Seattle. Währen es nicht so traurige Umstände, die mir dies ermöglichen, würde ich sagen ich bin wohl der glücklichste Mensch auf der Welt grade. Ich habe mir immer gesagt , ich will mal nach New York und wenn ich das geschafft habe will ich nach Seattle! Gestern bin ich die 5th Avenue rauf und runter gelaufen und heute erfahre ich , dass mich eine wundervolle Familie in Seattle aufnehmen möchte! Ich bin so aufgeret und freue mich wahnsinnig. Die Familie ist eine 5-köpfige, aktive und super sympathische Familie. Neben Mama Sarah und Papa Matthew gibt es noch den 11- jährigen Charlie , die 9-jährige Annie und die 5-jährige Josie. Ich kann euch nur sagen, die Chemie passt. Es ist eine wahre Freude sich mit diesen lieben Menschen zu unterhalten und ich freue mich wahnsinnig Ende dieser Woche zu ihnen zu fliegen!
Wie sich das Leben doch innerhalb einer Woche doch verändern kann. Ich hatte sehr viel Heimweh und war wirklich sehr traurig diese Woche. Es war hart positiv zu bleiben und zu denken "Das wird schon" , aber es hat geklappt und es zeigt wiedermal, dass das Leben weiter geht. Nun werde ich also den bezaubernden Charm von Westport, Connecticut gegen ??? von Seattle eintauschen. Ich bin schon gespannt mit welchen Worten ich diese Fragezeichen füllen werde. Ich bin mir aber sicher, sie werden sehr positiv sein. Meredith Grey, ich komme! :D
Die einzigen Fragen die mich wohl die nächsten Tage noch quälen werden ; Wie soll ich alles in meinen Koffer kriegen ? Wie viel darf mein Koffer wiege ? Und vorallem : Was soll ich meiner neuen Gastfamilie mitbringen?
Ahhhhh. Ich könnte grade die Welt umarmen! (:
6.1.13 21:13


Ein schwerer Weg..

Dieser Eintrag fällt mir wirklich sehr schwer. Ich habe lange überlegt ob ich ihn mache, aber ich denke das es irgendwie das Richtige ist. Fangen wir mal mit den schönen Dingen an. Den Samstag vor Weihnachten haben wir Katherine's Schwester und deren Verlobten in Long Island besucht. Vielmehr seine Eltern, da wir in ihrem Haus zu Gast waren. Eine wunderbar herzliche und liebe Familie. Es wurde gegessen, getrunken und viel geplaudert. Es war ein rundum schöner Abend. Das Besondere war, dass ich einen unglaublichen Blick auf Manhattan's Skyline bekommen habe, also wir die Brücke überquert haben. Am nächsten Tag, Sonntag, habe ich dann meinen ersten Ausflug nach New York City gehabt. Ich bin morgens mit Katherine und Fiona reingefahren. Wir haben uns das "Radio City Christmas Spectacular" angeguckt, natürlich ein Foto mit dem gigantischen Weihnachtsbaum gemacht , bei FAO Schwarz vorbei geguckt und bei "Build a bear" ein Kuscheltier gekauft. Ist ja auch egal , dass in 2 Tagen Weihnachten ist. Es war ein rundum schöner , aber auch sehr überfordender Tag. Es ist wahnsinnig beeindruckend so durch die Straßen von New York City zu bummeln, links und rechts umzingelt von riesigen Gebäuden. Ich hoffe, dass ich diese Möglichkeit bald nochmal habe. Am nächsten Tag, "Heiligabend" , bzw. Christmas Eve , kam ich dann aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Was ist schon der 24. Dezember? Genau, ein ganz normaler Tag! Es war sehr merkwürdig diesen, sonst so besonderen, Tag nicht besonders zu würdigen, also habe ich beschlossen Kekse zu backen. Liebe Grüße an meine liebe Cousine Wiebke, sie lieben deine Gabelkekse! Es war schön etwas Heimat an diesem Tag in mein Leben zu bringen, da natürlich etwas Heimweh nicht ausblieb. Am nächsten Morgen bekam ich dann aber das volle amerikanische Programm zu spüren. Müsste ich diesen Morgen mit einem Wort beschreiben wäre es : Geschenke! So weit das Auge reicht. Dadurch ,dass die Eltern seit knapp einer Woche offiziell geschieden waren, blieb die Absprache über die Quantität der Geschenke aus. Es war ein Paradis! Am Ende musste ich sogar noch mithelfen aus zu packen, weil die Kinder einfach komplett überfordert waren. Am Nachmittag ging es dann weiter zu Oma und Opa. Und das bedeutete, noch mehr Geschenke! Selbst für mich war etwas dabei! Ein wunderschönes Tuch und ein ebenso hübsches Tagebuch von Katherine's Mutter und ein zauberhaftes Armband von Katherine selber. Es gab ein leckeres Abendessen und wir verbrachten noch einige Stunden alle zusammen. Da Katherine 3 Schwestern (+ 2 Männer und ein Baby) hat , gab es leider kein Bett für mich in dem Haus ihrer Eltern und ich bin nach Hause gefahren. Von nun an sollte eine Zeit beginnen, in der ich recht viel allein sein sollte. Fiona, die 5 jährige, war seit Monaten auffallend verändert. Katherine fuhr mit ihr am 26. und 27. zum Arzt um zu sehen was ihr fehlt. Sie machten eine Menge Tests, die aber kein Ergebnis brachten. Donnerstag abend kamen sie dann wieder nach Hause, es hatte auch in der Zeit geschneit und war sehr glatt, also hatte sie beschlossen bei ihrer Mutter zu bleiben. Den Freitag habe ich dann mit Charlotte verbracht, während Katherine erneut mit Fiona zum Arzt gefahren ist. Am frühen Abend habe ich dann einen Anruf bekommen, dass Fiona sehr krank sei. Ich sollte Charlottes Tasche für einige Tage packen und sie wurde eine halbe Stunde später abgeholt. Wer genaueres wissen möchte, kann mich gerne privat kontaktieren. Jedenfalls habe ich die Kinder seitdem einmal wieder gesehen. Diese Familie macht jetzt einen schweren Weg durch. Ich werde versuchen sie zu unterstützen, was ich jedoch aus der Entfernung machen werde. Ich habe morgen ein Treffen mit meinem Area Director, welche für mich zuständig ist , und wir werden über neue Familien und rematching reden. Das wird jetzt ein schwerer Weg, für die Famlilie, für mich .. Neues Jahr, neue Wege..

Ihr Lieben, ich hoffe ihr seid Alle gut in das Jahr 2013 reingerutscht! Auf das es ein glückliches, gesundes und frohes neues Jahr für euch Alle wird! Ich melde mich wieder!
2.1.13 01:27


Alltag und auch doch wieder nicht.

So , ich muss sagen langsam lebe ich mich ein in good old America. Letzten Samstag waren Katherine und ich aus, essen. Wir waren in einem janpanischen Restaurant, wo an deinem Tisch das Essen zubereitet wird mit einer rieses Show drumrum. Riesige Feuerflammen und Essen das einem zugeworfen und dass man mit dem Mund fangen muss. 'How I met your mother' laesst gruessen. :D Tagsueber waren wir ein bisschen hier in der Naehe shoppen. Super Geschaefte, nur etwas teuer. :D .. Aber ich bin ja jetzt ein wohlverdienendes Au Pair. :D  Sonntag war dann relaxen und nichts tun angesagt. Auch mal nicht schlecht. Erstmal alles verdauen was so die Tage vorher alles passiert ist. Montag morgen hatte ich dann das erste Mal einen fast normalen Tag. Kinder in der Schule und Katherine war arbeiten. Ich muss sagen, ich brauche dringend eine Gym-Mitgliedschaft um mir die Zeit zu vertreiben. :D Am dienstag war ich dann das erste Mal eine Zeit lang mit Charlotte alleine. Zuchersuesses Maedchen! Es macht wirklich Spass Zeit mit ihr zu verbringen. Abends hab ich mich dann das erste Mal mit Jenny und Isi getroffen, es war so schoen euch kennen zu lernen! (: Heute war ich dann mit Fiona alleine. Holidays! Charlotte muss Freitag nochmal hin. Heute abend geht es dann zum Sehtest und morgen hab ich eine Fahrstunde zum ueben. Ich bin echt gespannt. Schoene Gruesse aus dem wirklich verrueckten Amerika!
19.12.12 20:55


15.12.12 15:02


In kurzer Zeit kann viel passieren.

Wow.. ich habe jetzt also die ersten beiden Tage in meiner "Host family" verbracht. Ich wurde am donnerstag von einem Fahrer am Hotel abgeholt. Katherine hatte mir gesagt,dass die Fahrt mindestens 1 1/2 Stunden dauern wird. Nach knapp einer Stunde sah ich dann das Schild "Welcome to Westport" und kurz darauf stand ich dann auch vor "meinem" neuen Haus. Die Tür ging auf und ich war mir sicher,dass das nicht Katherine ist! Es war ihr Mom, katherine war unterwegs. Zum Glück ist ihre Mom genauso nett wie sie! Nicht zu vergessen die Kinder.. ich habe dank Charlotte einen neuen Namen "RikaRika" schön amerikanisch gerufen. :D Wir haben uns in ihr Auto gesetzt. Aproppo Auto, man war ich geschockt als sie mir dann meins gezeigt hat. Ich werde mal versuchen ein Bild zu bloggen. Am Abend kam dann Katherine nach Hause. Sie ist so ein lieber Mensch, unfassbar. Am nächsten morgen haben wir zusammen dann die kinder zur schule gebracht. Während wir etwas Zeit hatten haben wir Geschenke für eine Doppel-Geburtstagsparty gekauft. Hier gibt es einen Spielzeuglade, und sie hat mir vorher gesagt sie hätte keine Lust zu dem großeen außerhalb zu fahrn, aber ich war schon bei diesem geschockt. RIESIG! Nachdem wir die Kinder abgeholt haben gab es einen kleinen Lunch und Mittagsschlaf. Und dann haben Katherine und ich die schreckliche Nachricht von dem Amoklauf gehört. Das ist wirklich nicht weit weg gewesen. Schrecklich! Wie kann man sowas nur machen. Mitt getrübter Stimmung haben wir dann Fiona zu ihrer Geburtstagsparty gebracht. Die war das reinste Chaos. Eine Spielhalle voller kleiner Kinder die alle durcheinander rannten. Wir sind dann, trotzdessen es eine 'drop off'-Party war, da geblieben. Hinterher habe ich dann das erste mal ein Diner besucht. Verrückt sind die hier! Danach ging es ab nach hause und auch ziemlich bald ins Bett.. was für erste Tage. Gleich werden die Mädels von ihrem Papa abgeholt. Katherine und ich werden einkaufen gehen und ich werde,oh mein Gott, Honda fahren!
15.12.12 15:00


Amerika! - endlich

Jetzt habe ich also meine ersten 24 Stunden in dem Land der umbegrenzten Möglichkeiten verbracht! Gut, hauptsächlich im Hotel,aber naja. :D Der Jetlag drückt sich bei mir mit absoluter Lustlosigkeit und Müdigkeit aus! Naja, ich meine so ein Hilton Hotel ist auch was schönes und ich habe nette Mädels auf meinem Zimmer! Außerdem war die Anreise wirklich der absolute Horror. Ich hätte Montag um 10:50 Uhr von Bremen nach Frankfurt und von da aus weiter fliegen sollen. Als ich am Flughafen in Bremen ankam war dann auf einmal mein Flug gestrichen. Schnee, Streik.. Bla bla bla. Ich wurde umgebucht über München , 12:45 Uhr. Wegen dem Schneechaos in München hatte dieses Flugzeug aber leider auch Verspätung. Somit bin ich erst um 14:20 Uhr in Bremen gestartet. Leider hatte mein Anschlussflug in München , 15:25 Uhr, nur ca 10 min Verspätung. Somit habe ich diesen verpasst. Schadé! Nach ca. 2 1/2 Stunden warten bei dem Service Center bakam ich dann die Information, dass der nächste Flug nach Newark erst am nächsten Morgen um 9:20 Uhr wäre. Also , ab mit dem Taxi ( ich hasse Taxi fahren! ) ins Hotel in München. Am nächsten morgen dann wieder zurück zum Flughafen. Boarding begann dann sogar relativ pünktlich , leider machte das Wetter nur wieder nicht so mit. Somit bin ich dann letztendlich um 11:00 Uhr in nchen in Richtung Newark gestartet. Nach über 9 Stunden Flug (Ja, ihr Neuseeländer seid länger geflogen, ich weiß kam ich dann endlich an! Nur um festzustellen, dass mein Koffer wohl in Washington DC gelandet ist. Also bin ich ohne Koffer in Richtung Hotel. Naja, lange Rede kurzer Sinn, ich habe jetzt meinen Koffer, ich bin endlich angekommen und ich freue mich riesig morgen zu meiner "Host-family" zu fahren! (: Ich hoffe Euch in Deutschland, oder dem Rest der Welt geht es gut!
Greetings from America (:

13.12.12 01:34





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